Kryptowährungsbetrug – Checkliste zum Schutz
Schlagzeilen über einige Kryptowährung Gehackte Konten sind keine Seltenheit. Bislang haben Hacker über eine Million Bitcoins (BTC) von verschiedenen Börsen gestohlen. Trotz regulatorischer Kontrollen entwickeln Betrüger immer wieder neue Maschen. Dieser Artikel beleuchtet die fünf häufigsten Methoden. Kryptowährungsbetrug Arbeit und wie man sie vermeiden kann.
1. Gefälschte ICOs – Pump-and-Dump-Coins
Initial Coin Offerings (ICOs) Diese sogenannten „Dumps“, sobald sie genügend Investitionen angezogen haben, stellen die häufigste Betrugsmasche dar. Solche Kryptowährungen haben meist keinen Nutzen, machen aber viele Versprechungen.
2. Rufnummernmitnahme
Bei der Rufnummernmitnahme stehlen Betrüger die Identität des Opfers. Anschließend kontaktieren sie den Telefonanbieter, um die Rufnummer zu einem anderen Anbieter zu übertragen. Schließlich sperren sie das Opfer von seinen Konten (Banken, Kryptobörsen, E-Wallets usw.). Das Opfer versucht möglicherweise, sein Passwort zurückzusetzen, aber die Zwei-Faktor-Authentifizierung erreicht sein Telefon nicht.
3. Online-Wallets oder zentralisierte Börsen
Hacker nutzen es gerne aus, wenn Anleger Kryptowährungen in Online-Wallets speichern. Dadurch werden die Vermögenswerte anfällig für Hackerangriffe. Solche Angriffe sind oft sehr raffiniert. Selbst große Kryptowährungsbörsen sind vor diesen Attacken nicht gefeit.
4. Ponzi-Systeme
Ein ICO-Projekt, bei dem die ersten Investoren Geld von neuen Investoren erhalten, ist ein Schneeballsystem. Kryptowährungen, die eine Rendite garantieren, sind in der Regel unseriös. Schneeballsystem-Betrug mit Kryptowährungen.
5. Dubiose Börsen
Eine riesige Anzahl von Kryptowährungsbörsen halten die KYC- und AML-Vorschriften nicht ein. Welcher Kryptowährungsbörse kann man also vertrauen? Zahlreiche unseriöse Börsen schießen wie Pilze aus dem Boden. Viele von ihnen präsentieren sich online auf den ersten Blick seriös. Doch bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass sie diese Fassade nur vorgetäuscht haben, um Anleger zu betrügen.
So vermeiden Sie Kryptowährungsbetrug
- Institute, die ICOs genehmigen, sollten die Initiatoren der Kryptowährung gründlich überprüfen. Anonymität kann in den falschen Händen verheerende Folgen haben. Die Überprüfung von ICO-Initiatoren kann Betrüger abschrecken.
- Umgekehrt können auch die Börsen, die Kryptowährungen anbieten, solche Hintergrundprüfungen durchführen. KYC-Konformität Wirkt auch gegen Doppelagenten.
- Sicherheit geht vor! Anleger sollten sorgfältig recherchieren und sichere Aufbewahrungsmethoden für ihre Coins verwenden. Bei der Bewertung eines ICOs ist zudem Realismus geboten. Ein Coin, der verspricht, mit Sonnenschein Geld zu verdienen, ist ein klares Warnsignal.
Kryptowährungsbetrug lässt sich nicht vollständig ausrotten. Durch Hintergrundprüfungen und erhöhte Wachsamkeit werden Betrugsfälle jedoch leichter zu erkennen. Anleger dürfen weder gierig noch leichtsinnig sein und sollten ausschließlich über seriöse Kryptowährungsbörsen handeln.
Die Verantwortung liegt auch bei der Regierung und den Finanzaufsichtsbehörden. Nur seriöse ICOs sollten an Börsen gehandelt werden dürfen.
