Mit Shufti KI-Verzerrungen aus dem IDV-Spiel fernhalten
Bedenken Sie Folgendes: 85 % der Finanzinstitute nutzen heute KI in irgendeiner Form in ihren Produkten. Die Technologie wird weltweit von Institutionen wie Banken, Versicherungen und Börsen eingesetzt, da sie die einzigartige Fähigkeit besitzt, Muster zu erkennen und im Laufe der Zeit fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Leistungsfähigkeit KI-gestützter Software kann jedoch durch demografische Merkmale wie ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht, sozioökonomische Faktoren und sogar die Qualität des verwendeten Endgeräts beeinflusst werden.
Digitale Identitätsprüfungslösungen nutzen maschinelles Lernen und KI-Technologien zur Online-Verifizierung von Kunden. KI-Modelle sind jedoch anfällig für Verzerrungen, die die Ergebnisse verfälschen können. Die Identitätsprüfungslösungen von Shufti kombinieren künstliche und menschliche Intelligenz und gewährleisten so einen präzisen, schnellen und fehlerfreien Prozess.
Was ist KI-Bias?
Der Begriff „KI-Bias“ beschreibt eine Situation, in der maschinelles Lernen in den Endergebnissen bestimmte Bevölkerungsgruppen benachteiligt. Eine Ursache für KI-Bias ist das unzureichende Training von KI-Algorithmen mit nicht repräsentativen Datensätzen. KI-Bias erlangte 2018 besondere Aufmerksamkeit, als Amazons Software „Rekognition“ fälschlicherweise 28 Kongressabgeordnete als bekannte Kriminelle identifizierte. Da KI so „denkt“, wie sie trainiert wurde, sind große Datensätze erforderlich, um genaue Ergebnisse zu erzielen.
Wie vermeidet Shufti Verzerrungen in seinen KI-Algorithmen?
Shuftis verbesserte KI-Modelle Unsere Lösungen berücksichtigen die Folgen fehlerhafter Identitätsprüfung. Um rechtliche Konsequenzen und einen Imageschaden zu vermeiden, können Unternehmen unsere IDV-Suite nutzen. So stellen wir sicher, dass unsere Produkte objektiv bleiben.

1. Sammlung repräsentativer Daten
Lösungen zur Identitätsverifizierung nutzen KI-Trainingsdatensätze, um Muster zu erkennen, kontinuierlich zu lernen und präzise Vorhersagen zu treffen. Für ein hocheffektives System zur Identitätsverifizierung ist die Verwendung repräsentativer Daten unerlässlich. Dadurch kann die Software Daten sammeln und organisieren, ohne bestimmte Gruppen auszuschließen. Im praktischen Einsatz werden die gelernten Daten und erkannten Muster genutzt, um Schlussfolgerungen zu ziehen. Je größer der Datensatz, desto besser die Ergebnisse.
Darüber hinaus verifiziert Shufti über 3000 ID-TypenVon Reisepässen und Personalausweisen bis hin zu Führerscheinen, Stromrechnungen und vielem mehr – diese Dokumente liegen in über 150 Sprachen aus mehr als 230 Ländern und Gebieten vor und ermöglichen es Unternehmen, fundierte Entscheidungen auf Basis eines umfangreichen Datensatzes zu treffen.
2. Daten aus der Praxis
Die Identitätsverifizierungssuite von Shufti sammelt Daten aus der realen Welt, anstatt auf gekaufte Datensätze oder online verfügbare Daten zurückzugreifen. Dies liegt daran, dass die Qualität der mit einer Kamera unter verschiedenen Lichtverhältnissen aufgenommenen Bilder und Dokumente von der Qualität der in Echtzeit erfassten Daten abweicht.
Bericht herunterladen: Verbesserte KI – Erweiterung der Identitätsprüfung durch künstliche Intelligenz
KI-Modelle, die auf fehlerhaften Bildern mit unscharfen oder überbelichteten Bereichen basieren, liefern unzuverlässige Ergebnisse und sind anfälliger für Verzerrungen. Um die Ausweisverifizierungslösungen von Shufti robuster zu gestalten, verwenden die KI-Algorithmen reale Verifizierungsdaten anstelle vordefinierter Datensätze. Dies ermöglicht es Unternehmen, gefälschte Ausweise zu erkennen und zu sperren sowie Identitätsbetrug einzudämmen. Die Modelle verbessern sich mit jeder Verifizierung, da sie aus verschiedenen Formen realer Daten lernen.
3. Hybrides Geschäftsmodell
Shufti begegnet KI-Verzerrungen auf intelligente Weise durch einen hybriden Modellansatz. Das bedeutet: Nachdem die KI-Algorithmen mit realen Daten trainiert wurden, um präzise und glaubwürdige Vorhersagen zu treffen, wird jedes Verifizierungsergebnis manuell von menschlichen Experten überprüft. Dadurch wird ein Fehler ausgeschlossen, da die KI-Modelle durch kontinuierliche menschliche Prüfungen optimiert werden.
Shufti hat seinen Hauptsitz in Großbritannien und Niederlassungen in fünf Ländern. Die menschlichen Experten des Unternehmens stammen aus verschiedenen Ländern, Ethnien, Geschlechtern und Berufsfeldern. Diese Vielfalt ermöglicht es uns, Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und so zu vermeiden, dass KI-Verzerrungen bestimmte Gruppen benachteiligen.
Fazit
Die globale Reichweite unserer Geschäftstätigkeit ermöglicht es uns, Datensätze zu optimieren und Unternehmen so eine Identitätsprüfung mit einer Genauigkeit von 98.67 % zu ermöglichen. Durch die Verwendung repräsentativer Stichproben zum Trainieren von KI-Algorithmen, den Abgleich jedes Prüfergebnisses mit menschlichen Experten und die Akzeptanz von Ausweisdokumenten aus über 230 Ländern und Gebieten anhand realer Daten schließt Shufti erfolgreich KI-Verzerrungen bei der Identitätsprüfung aus.
