KYC/AML-Compliance für Startups im Finanzsektor – Wie Shufti Pro helfen kann
Da die Technologie den Finanzsektor weiterhin grundlegend verändert, hat die Identitätsprüfung höchste Priorität. Die Aufsichtsbehörden verfolgen diesbezüglich eine strenge Linie. Kunden-Due-Diligence (CDD) da Datenlecks und Cyberangriffe die Kunden immer anfälliger für Identitätsbetrug machen.
Da die KYC/AML-Gesetze immer strenger werden, sind auch die Kosten für die Identitätsprüfung von Unternehmen gestiegen. Daher verzichten manche Firmen einfach auf die Einhaltung der Vorschriften. Das mag zwar kurzfristig Kosten sparen, doch Unternehmen, die die Vorschriften nicht befolgen, müssen weltweit mit horrenden Geldstrafen rechnen.
Die Folgen der Nichteinhaltung
Die Geldwäschebekämpfungsgesetzgebung bietet Unternehmen und Finanzinstituten eine breite Palette an Strategien zur Bewältigung dieser Probleme. Dazu gehören die Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden (Customer Due Diligence, CDD) und die Identifizierung von Kunden (Know Your Customer, KYC). Für Dienstleister umfasst dies die Identifizierung von Verbrauchern anhand offizieller Dokumente sowie die Überprüfung durch Dritte.
Für Finanzinstitute sind die Kosten dieser KYC/AML-Konformität Die Maßnahmen mögen übertrieben erscheinen, doch die Folgen der Nichteinhaltung können weitaus gravierender sein. Im Jahr 2010 wurde Wachovia, heute Teil von Wells Fargo, von mexikanischen Kartellen überrascht, die aufgrund mangelhafter KYC- und AML-Prozesse fast 360 Milliarden US-Dollar über ihre US-Konten waschen konnten. Infolgedessen wurde Wachovia mit einer Geldstrafe von 150 Millionen US-Dollar belegt.
Auch Barclays musste eine Strafe von 1.5 Milliarden US-Dollar zahlen, weil ihre Technologie die illegale Geldwäsche von schätzungsweise 7 Milliarden US-Dollar ermöglichte. Doch nicht immer wird nach der Aufdeckung eines schweren Verbrechens sofort hart durchgegriffen. Tatsächlich wurden gegen Institute wie Standard Chartered hohe Strafen verhängt, obwohl es keine Beweise für weitverbreitete illegale Aktivitäten gab. Stattdessen deckten Prüfungen der britischen Finanzaufsichtsbehörde (FCA) gravierende Mängel in den Geldwäschebekämpfungsrichtlinien der Bank auf und verhängten eine Strafe von 125 Millionen US-Dollar.
Nach Angaben des US Government Accountability Office beliefen sich die Bußgelder wegen Nichteinhaltung zwischen 2016 und 2017 auf insgesamt 15.2 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg um 10.2 Milliarden US-Dollar gegenüber den sechs Jahren zuvor.
Herausforderungen für Startups
Startups müssen neben Geldwäsche und rückwirkenden Strafen auch andere Risiken im Blick behalten. Die AML/KYC-Anforderungen beinhalten die Pflicht zur korrekten und sicheren Speicherung aller personenbezogenen Daten. Um Identitätsdiebstahl zu verhindern, müssen Unternehmen angemessene Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Datenlecks ergreifen.
Werden Daten unsachgemäß auf unsicheren internen Systemen gespeichert, haben Hacker bessere Chancen, auf diese Datenbanken zuzugreifen. Finanzunternehmen schaffen durch die Speicherung all ihrer Daten auf zentralisierten Rechnern häufig Single Points of Failure. Anders ausgedrückt: Hacker können über einen einzigen zentralen Server gleichzeitig auf alle Daten zugreifen. Daher sind die Gelder und persönlichen Daten von Anlegern anfällig für Angriffe, wenn Unternehmen keine strengen Sicherheitsmaßnahmen implementieren und Kundendaten nicht auf zentralisierten Servern speichern.
Die Kosten für die Beseitigung der entstandenen Schäden und den Verlust von Anlegergeldern sind nicht zu unterschätzen. Laut den Finanzberichten von Equifax beliefen sich die Kosten für die Behebung des Datenlecks von 2017 auf 1.4 Milliarden US-Dollar. In anderen Fällen haben Kunden durch gezielte Hackerangriffe direkt Geld verloren. Daher ist die schnelle und effektive Implementierung von AML/KYC-Prozessen für FinTech-Unternehmen unerlässlich. Sie gewährleistet die Sicherheit von Kundengeldern und persönlichen Daten und verhindert weitere Kosten für Korrekturmaßnahmen sowie Bußgelder wegen Nichteinhaltung der Vorschriften.

Vorteile von KYC/AML-Compliance-Maßnahmen
Es ist offensichtlich, dass Startups die Last von KYC-Konformität Die Kosten entstehen durch Maßnahmen zur Identitätsprüfung. Es ist jedoch stets ratsamer, diese Maßnahmen zu ergreifen, anstatt den Ruf und die finanzielle Stabilität des Unternehmens durch hohe Bußgelder wegen Nichteinhaltung zu riskieren.
Kostengünstig
Das KYC-Verfahren ist aufgrund manueller Bearbeitung und des Mangels an Fachkräften mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden. Die manuelle Überprüfung ist ein schwieriger und langwieriger Prozess, da verschiedene Vermittler jeden Antrag prüfen müssen. Dieser ständige Wechsel zwischen den Beteiligten macht das Verfahren fehleranfällig. Dies führt zu Verzögerungen und zusätzlichen Kosten für die Fehlerbehebung.
Zweitens müssen Unternehmen aufgrund strengerer Gesetze mehr Compliance-Mitarbeiter mit spezialisierter Ausbildung einstellen. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage in der gesamten Branche herrscht ein akuter Personalmangel, was zu höheren Durchschnittsgehältern geführt hat. Sowohl interne Compliance-Mitarbeiter als auch externe Prüfunternehmen verlangen mittlerweile exorbitante Gebühren.
Der Einsatz automatisierter Verifizierungslösungen zur Optimierung des KYC-Prozesses und zur Eliminierung unnötiger und teurer Akteure ist der erste Schritt, den Startups unternehmen können, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen. Technologie reduziert zudem Wartezeiten und Bearbeitungsfehler und schützt vor kostspieligen Hackerangriffen.
Effizient
Normalerweise ID-Überprüfung Der Prozess wird durch manuelle Bearbeitung aufgrund von Fehlern, Verzögerungen bei der Postzustellung und allgemeiner Gleichgültigkeit am Arbeitsplatz verlangsamt. Lange Prozesse, die die Einbindung verschiedener externer Prüfer erfordern, führen häufig zu Fehlern beim Onboarding.
Einer Studie von Thomson Reuters zufolge dauert die Bearbeitung von KYC-Anträgen für Geschäftskunden mittlerweile 18 % länger. Aufgrund von KYC-Problemen haben 12 % der Unternehmen ihre Bank gewechselt.
Darüber hinaus müssen Kunden bei jeder Beantragung eines neuen Finanzinstruments KYC-Formulare ausfüllen. Weitere Produkte und Dienstleistungen werden zunehmend in dieses Verfahren einbezogen. Durch die Integration einer automatisierten KYC-Verifizierungslösung können Startups ihren Kunden-Onboarding-Prozess deutlich beschleunigen und gleichzeitig präzise Ergebnisse erzielen.
Komfortabel für den Kunden
Kunden verlieren die Geduld mit langwierigen oder komplizierten Identitätsprüfungsverfahren. Stattdessen suchen sie nach einfachen und unkomplizierten Alternativen. Startups sollten ein System einführen, das es Kunden ermöglicht, ihre digitale Identität schnell zu verifizieren, anstatt wie üblich zahlreiche Formulare auszufüllen. Sie sollten außerdem sicherstellen, dass Kunden ihre Daten einfach und schnell validieren und pflegen können.
Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung eines benutzerfreundlichen Systems KYC-Konformität Startups können so die Kosten für Mitarbeiterschulungen senken. Sie können einen erheblichen Teil der hohen Kosten für spezialisierte Schulungen und teure Compliance-Beauftragte einsparen.
Was Shufti Pro bietet
Robuste Identitätsprüfungsmaßnahmen sind einer der Schlüssel zum Erfolg jedes Startups. Neben der Sicherung der Kundenkonten erhalten diese Lösungen den Markenwert und verhindern, dass Startups aufgrund von Bußgeldern wegen Nichteinhaltung von Vorschriften in Konkurs gehen.
Shufti Pro bietet eine robuste KYC-Überprüfung Die Lösung für Startups zur Kostenkontrolle und zum Schutz vor Betrug. Unsere innovative Technologie eliminiert Zwischenhändler, beschleunigt Arbeitsabläufe und senkt Preise. Startups und FinTech-Dienstleister können mit der hochmodernen Lösung von Shufti Pro die digitalen Identitäten ihrer Kunden verifizieren.
Möchten Sie mehr über unsere KYC-Verifizierungslösung für Startups erfahren?
