GERÄTE-FINGERABDRUCK
Verhindern Sie, dass Betrüger ihre Risikohistorie zurücksetzen
Gibt pro Verifizierungsereignis eine persistente Besucher-Fingerabdruck-ID, eine zusammengesetzte Bedrohungsstufe sowie Signale über Netzwerkrouting, Geräteintegrität und Umgehungserkennung zurück.
Schnellere Betrugsentscheidungen, stärkere Betrugserkennung
BRANCHENBERICHTERSTATTUNG
Geräteintelligenz für Betrugsziele in jeder Branche
Gesperrte Verkäufer kehren mit neuen Accounts zurück.
Gesperrte Verkäufer registrieren neue Konten vom selben Gerät aus, um weiterhin aktiv zu sein. Shufti speichert die Gerätehistorie über alle Kontoregistrierungen hinweg und entlarvt so Wiederholungstäter, bevor diese erneut auf den Marktplatz gelangen.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Wert liefert die Geräte-Fingerprinting-Methode in der API-Antwort?
Fünf Dinge: eine Besucher-Fingerabdruck-ID (eine stabile ID für das Gerät), eine Bedrohungsstufe (eine Gesamtrisikobewertung), Netzwerk- und Standortdetails (IP, ASN, Routing), Ausweichsignale (VPN, TOR, Emulator, Jailbreak, Browsermanipulation) und Stabilitätssignale (IP-Änderungen, Länder- und Zeitzonenabweichungen).
Worin unterscheidet sich Device Fingerprinting von Cookie-basiertem Tracking?
Cookies werden auf dem Gerät des Nutzers gespeichert und können gelöscht werden. Geräte-Fingerabdrücke hingegen werden auf den Servern von Shufti gespeichert und können vom Nutzer nicht gelöscht werden. Der Fingerabdruck bleibt auch nach dem Löschen von Cookies, der Nutzung des privaten Browsermodus oder einem Netzwerkwechsel unverändert.
Worin besteht der Unterschied zwischen Geräte-Fingerprinting und Verhaltensbiometrie?
Geräte-Fingerprinting fragt: Handelt es sich um ein vertrauenswürdiges Gerät und eine vertrauenswürdige Verbindung? Verhaltensbiometrie fragt: Verhält sich die Person dahinter wie ein echter Nutzer? Die eine Methode überprüft das Gerät, die andere das Verhalten. Zusammen ergeben sie ein umfassenderes Bild.
An welcher Stelle im Verifizierungsprozess kommt Device Fingerprinting zum Einsatz?
Bei Anmeldung, Kontowiederherstellung, Auszahlungen, Abhebungen, Registrierung und Marktplatz-Onboarding spielen Gerätekonsistenz und Netzwerkstabilität eine wichtige Rolle bei der Risikobewertung.
Was machen die Teams typischerweise mit den Signalen?
Drei Maßnahmen. Zulassen, wenn alles normal erscheint und die Bedrohungsstufe niedrig ist. Verschärfen, wenn das Risiko steigt – VPN-Verbindung erkannt, neues Gerät, IP-Abweichung. Blockieren oder überprüfen, wenn starke Umgehungsstrategien auftreten, z. B. TOR mit einem Emulator oder eine Rechenzentrums-IP mit Automatisierungssignalen.
Ist Device Fingerprinting DSGVO-konform?
Ja. Betrugsprävention gilt gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als berechtigtes Interesse, was durch Erwägungsgrund 47 bestätigt wird. Eine individuelle Einwilligung ist nicht erforderlich. Unternehmen sollten diese Rechtsgrundlage dokumentieren und in ihrer Datenschutzerklärung offenlegen.
Wie funktioniert Geräte-Fingerprinting in Verbindung mit Verhaltensbiometrie?
Geräte-Fingerprinting definiert den Risikokontext. Verhaltensbiometrie analysiert das Nutzerverhalten während der Sitzung. Ein unauffälliges Gerät mit ungewöhnlichem Verhalten löst eine biometrische Überprüfung aus. Ein markiertes Gerät mit normalem Verhalten führt zu einer Netzwerküberprüfung. Die Kombination beider Verfahren schließt die Lücken, die eines der Verfahren allein nicht schließt.
Betrüger stoppen, bevor sie ihre Spuren verwischen
Wiederkehrende Geräte, maskierte Netzwerke, Umgehungswerkzeuge und risikoreiche Sitzungen erkennen, bevor es zu Auszahlungen, Abhebungen oder erneuten Kontoeröffnungen kommt.
