30 Schweizer Banken fielen bei der aufsichtsrechtlichen Analyse zur Geldwäschebekämpfung durch
Die Schweizer Finanzaufsichtsbehörden überprüften die Sicherheit des Bankensektors und stellten verschiedene Lücken in den Geldwäschebestimmungen fest.AML) System der 30 Banken.
Eine detaillierte Übersicht wurde von der Schweizer Finanzmarktaufsicht (FINMA) durchgeführt (FINMAEin im Frühjahr veröffentlichter Bericht der FINMA zum Geldwäschebekämpfungssystem der Schweizer Banken ergab, dass die meisten Banken die grundlegenden Anforderungen der Geldwäschebekämpfungsmaßnahmen nicht erfüllten. Die FINMA erklärte, diese Analyse sei durchgeführt worden, nachdem wiederholt Lücken und Mängel in der Risikoanalyse der Banken im Bereich Geldwäsche festgestellt worden waren. Die Schlussfolgerung des Berichts wurde erst nach wiederholten Besuchen bei den betroffenen Banken veröffentlicht.
Das ineffiziente System zur Bekämpfung von Geldwäsche im Bankensektor stellt ein erhebliches Problem für die Schweiz dar, da sie derzeit weltweit führend im Bereich Bankensicherheit ist und die Nichteinhaltung der Geldwäschebestimmungen ihrem Ruf schadet. Laut dem Ende Juni veröffentlichten „Global Wealth Report 2023“ der Boston Consulting Group wird Hongkong die Schweiz bis 2025 als weltweit führendes Zentrum für Vermögen ablösen.
Die FINMA erklärte in dem Bericht:Dabei wurde festgestellt, dass eine große Anzahl der untersuchten Risikoanalysen die grundlegenden Anforderungen an eine solche Analyse nicht erfüllte.“ Die Behörden stellten fest, dass Banken in einigen Fällen keine angemessenen Sorgfalts- und Risikoanalysesysteme zur Bekämpfung von Geldwäsche hatten. Die Überprüfung ergab außerdem, dass einige Banken nicht über die notwendigen Maßnahmen verfügten, um für bestimmte Länder, Hochrisikobranchen und politisch exponierte Personen genaue Ergebnisse zu erzielen.
Um diese Lücken in Finanzinstituten zu schließen, veröffentlichte die FINMA Richtlinien für den Bankensektor zur Bekämpfung der Geldwäsche. erklärt, „Die Geldwäscherisikoanalyse ist ein wichtiges Instrument für das strategische Management von Banken und anderen Finanzintermediären. Banken können sie nutzen, um die Risiken im Bereich der Geldwäsche zu identifizieren und zu mindern sowie die relevanten Risikokriterien für die Aktivitäten des Finanzinstituts zu bestimmen.“ Laut FINMA sind Schweizer Banken verpflichtet, eine Geldwäscherisikobewertung gemäß der Schweizer Geldwäscheverordnung durchzuführen, die sowohl die Art ihrer bestehenden Geschäftsbeziehungen als auch die Art der Geschäfte, mit denen sie Geschäfte tätigen werden, berücksichtigt.
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