Die BSP strebt die verpflichtende Einführung von e-KYC für Finanzinstitute an.
Der Entwurf des Rundschreibens schlägt obligatorische e-KYC-Prozesse vor, einschließlich Identitätsprüfung und Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden.
Die Zentralbank der Philippinen, BANGKO SENTRAL ng Pilipinas (BSP), erwägt die Einführung einer obligatorischen elektronischen Währung Kennen Sie Ihren Kunden (KYC)-Anforderungen an Finanzinstitute zur Verbesserung der Kundenidentifizierung und -verifizierung.
In einem am Dienstag (28. September) veröffentlichten Rundschreiben erklärte die Bank: „Von der BSP beaufsichtigte Finanzinstitute können verschiedene Methoden zur Kundenidentifizierung und -verifizierung anwenden, einschließlich e-KYC über ein digitales ID-System.“
Die BSP gab den betroffenen Parteien eine Frist bis zum 12. Oktober, um ihr Feedback zum Entwurf des Rundschreibens einzureichen.
Gemäß den vorgeschlagenen Anforderungen werden alle Finanzinstitute verpflichtet, Kundendatensätze in Übereinstimmung mit den geltenden BSP-Richtlinien zu digitalisieren. AML Die Verordnung des Gemeinderats sieht eine zusätzliche Verpflichtung vor, die zu den bestehenden Verfahren hinzukommt. Diese umfassen die Anfertigung von Fotokopien oder Scans von Ausweisdokumenten, die manuelle Datenerfassung und die Erhebung biometrischer Daten.
Gemäß dem Entwurf des Rundschreibens beinhalten die e-KYC-Prozesse robuste Identitätsprüfungen, die die Sammlung, Überprüfung und Authentifizierung von Identitätsnachweisen und Informationen umfassen, die von jedem Kunden bereitgestellt werden.
Der e-KYC-Prozess soll auch Authentifizierung und Identitätslebenszyklusmanagement umfassen. Das bedeutet, dass Banken überprüfen müssen, ob die Person, die ihre Identität bestätigt hat, mit der Person identisch ist, die sich ursprünglich für den Dienst registriert hat. Diese Authentifizierung sollte mithilfe mehrerer Authentifizierungsfaktoren erfolgen.
Finanzinstitute sollten ebenfalls Folgendes durchführen: Due Due Diligence des Kunden Um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorzubeugen, werden durch die Umsetzung der Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden (CDD) Faktoren wie Kunde, Produkt, Vertriebskanal und geografischer Standort genauestens überwacht, um verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen.
„Von der BSP beaufsichtigte Finanzinstitute, die e-KYC implementieren, müssen die Kundenidentifizierung und -verifizierung nach denselben Standards durchführen wie bei der persönlichen Überprüfung und geeignete Risikomanagementprozesse einrichten.“ Der Entwurf des Rundschreibens besagte.
Die vorgeschlagenen Anforderungen verpflichten Banken außerdem dazu, ihren Kunden die Verwendung ihres nationalen Personalausweises als alleinigen Identitätsnachweis zu gestatten. Dies entspricht dem Republikgesetz 11055, dem philippinischen Identifikationssystemgesetz.
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