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Südkoreanische Finanzaufsichtsbehörde identifiziert 14 gefälschte Krypto-Konten bei VASPs

Südkorea

Alle Krypto-Konten in Südkorea müssen unter dem echten Namen registriert werden. Konten von Drittanbietern wurden ebenfalls verboten. 

Die südkoreanische Finanzaufsichtsbehörde, die Financial Services Commission (FSC), hat die Ergebnisse ihrer Untersuchung zu Einlagenkonten bei VASPs (Anbietern von virtuellen Vermögenswerten) bekannt gegeben.

Die Behörde gab bekannt, dass 14 gefälschte Einlagenkonten entdeckt wurden, die unter erfundenen oder betrügerischen Angaben geführt werden. 

Nach der Prüfung von 94 Einlagenkonten von 79 VASPs stimmten die Angaben in 14 Konten nicht mit den tatsächlichen Namen der Kontoinhaber überein. Darüber hinaus sind Konten Dritter nicht zulässig. 

Gemäß den südkoreanischen Bank- und Betrugsbekämpfungsgesetzen sind alle Krypto-Unternehmen verpflichtet, Bankkonten unter ihrem richtigen Namen zu eröffnen. Die Untersuchung ergab jedoch, dass 14 Krypto-Konten Transaktionen entweder im Namen eines anderen Mitarbeiters oder im Namen einer anderen juristischen Person durchgeführt hatten. 

Lokale Nachrichtenquellen berichten, dass die Finanzdienstleistungskommission (FSC) die Banken angewiesen hat, alle betrügerischen Konten dieser Art zu sperren. Die 14 Fälle wurden an die koreanische Finanzermittlungsbehörde (Korea Financial Intelligence Unit) übergeben, die die Fälle im Zusammenhang mit Geldwäsche durch Kryptowährungen an Polizei und Staatsanwaltschaft weiterleiten wird. 

Bis zur Registrierung Frist Ab dem 24. September werden die Behörden die von VASPs geführten Einlagenkonten weiterhin genau überwachen, wie es das Gesetz über die Meldung und Verwendung bestimmter Finanztransaktionsinformationen vorschreibt. in Kraft getreten im März mit einer sechsmonatigen Übergangsfrist.

Im Vormonat wurden Banken in Südkorea angewiesen, Verdachtsmeldungen (STRs) an die KoFIU zu übermitteln, falls größere Abhebungen von Konten von VASPs festgestellt werden. Darüber hinaus hat die FSC 27 ausländische VASPs aufgefordert, sich zu registrieren, wenn sie Geschäfte mit Koreanern tätigen möchten. 

Vorgeschlagener gelesen: Südkorea fordert von Banken Daten über Kryptobörsen, um strengere Regulierungen zu ermöglichen.

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