Studie enthüllt: Alabama ist das Zentrum für Identitätsdiebstahl und Betrug
Nach den neuesten StudieAlabama hat sich zu einem der Bundesstaaten mit den höchsten Raten an Identitätsdiebstahl und Betrug entwickelt. Alabama zählt nun zu den 20 Bundesstaaten mit den meisten betrügerischen Aktivitäten.
Die Studie ergab, dass es zwischen 2005 und 2020 zu rund 11,762 Datenschutzverletzungen kam, die mehrere bekannte Unternehmen betrafen und zur Gefährdung der persönlichen Daten vieler Amerikaner führten. Die Gesamtzahl der kompromittierten Datensätze wird auf bis zu 1.6 Milliarden geschätzt.
Die COVID-19-Pandemie hat in diesem Jahr zahlreiche Wirtschaftszweige beeinträchtigt. Laut der Studie haben Identitätsdiebstahl und andere Betrugsmaschen im Zusammenhang mit staatlichen Hilfszahlungen aufgrund der Pandemie zugenommen.
Es wurde auch festgestellt, dass einige Bürger der USA anfälliger sind als andere und dass sie voraussichtlich häufiger Opfer von Identitätsdiebstahl werden als andere.
Um das Betrugsrisiko in den USA zu ermitteln, wurden alle Bundesstaaten und der District of Columbia anhand von 14 Schlüsselindikatoren untersucht und verglichen. Zu den untersuchten Indikatoren gehörten unter anderem: „Gesetze zur Datenlöschung nach Bundesstaat“, „Anzahl der wegen Betrugs Verhafteten pro Kopf“, „Durchschnittlicher Schaden durch Online-Identitätsdiebstahl“ und „Anzeigen wegen Identitätsdiebstahls pro Kopf“.
Der Bundesstaat Florida wurde als der am stärksten gefährdete Staat eingestuft. Er weist die höchste Betrugsrate, insbesondere bei Identitätsdiebstahl, auf. Wyoming ist der am wenigsten gefährdete Staat.
Wie Alabama im Vergleich zu anderen Bundesstaaten mit den meisten Fällen von Identitätsdiebstahl und Betrug abschneidethttps://t.co/jRHs5ww37b
— ABC 33/40 News (@abc3340) December 20, 2020
