Die Reise- und Freizeitbranche ist von Datenpannen bedroht
Die Reise- und Freizeitbranche befindet sich bereits in einer schwierigen Lage und braucht jetzt nicht noch weitere negative Schlagzeilen. Bekannte Marken wie Expedia, Booking.com und Hotels.com wurden Opfer von Cyberangriffen und Datendiebstählen. Zu den gestohlenen Daten gehören Buchungsinformationen, Namen, Adressen, Telefonnummern und Kreditkarteninformationen der Kunden.
Es ist allgemein bekannt, dass Kreditkarteninformationen für Betrüger und Hacker eine wahre Goldgrube darstellen. Unternehmen müssen daher unbedingt alle Sicherheitslücken und Schwachstellen in ihren Systemen schließen und Maßnahmen ergreifen, um betrügerische Aktivitäten von vornherein zu verhindern. Darüber hinaus müssen sie Vorkehrungen treffen, um finanzielle Strafen zu vermeiden, die von internationalen Aufsichtsbehörden verhängt werden.
Ticketmaster wurde vom britischen Informationskommissar mit einer Geldstrafe von rund 1.25 Millionen Pfund belegt. Sie wurden wegen mangelnder Sorgfalt beim Schutz der Kundendaten mit einer Geldstrafe belegt. Datenhacking führte zur Kompromittierung der Kreditkarteninformationen der Kunden.
Um das Risiko zu beseitigen, wird von verschiedenen Stellen Technologie eingesetzt, um die Identitäten zu überprüfen und die sensiblen Kreditinformationen aus dem System zu entfernen, sodass keine Daten gestohlen werden können.
Dies beweist, dass die Technologie dafür gesorgt hat, dass Unternehmen ihre Datenschutzprobleme ernst nehmen.
