Britische Aufsichtsbehörden warnen Krypto-Unternehmen vor der Einhaltung der neuesten Geldwäschebestimmungen
Die britische Regulierungsbehörde, die Financial Conduct Authority (FCA) hat Kryptowährungsplattformen aufgefordert, die neuen Gesetze einzuhalten und die Registrierungsvorschriften zu befolgen.
Die FCA warnte alle Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte, die ihre neuen Registrierungsmaßnahmen nicht einhalten; sie behauptete, dass viele Kryptofirmen noch immer vollständige Informationen bereitstellen müssen. Unternehmensüberprüfung und mit den Aufsichtsbehörden in Kontakt zu treten. Sie wiesen darauf hin, dass diese Plattformen sie dem Risiko hoher Geldstrafen und der Verfolgung von Finanzkriminalität aussetzen, wenn sie die Vorschriften nicht einhalten. Sie wiesen zudem darauf hin, dass die mangelnde Regulierung im Kryptobereich zu weit verbreitetem Betrug und finanzieller Instabilität führen könnte. Um die Sicherheit ihrer Kunden und die Zuverlässigkeit des gesamten Marktes zu gewährleisten, betonte die FCA, dass Kryptowährungsunternehmen der Regulierung höchste Priorität einräumen müssen. Regulierung Beachtung.
Die FCA führte diese neuen Vorschriften im Jahr 2020 als Teil der Umsetzung der 5. Geldwäscherichtlinie durch das Vereinigte Königreich ein (5AMLDDiese Verpflichtungen sollen Kryptounternehmen vor Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und verschiedenen anderen illegalen Aktivitäten schützen. Es ist die Aufgabe der FCA, die Einhaltung der strengen Vorschriften durch die Kryptofirmen zu überwachen. Kunden-Due-Diligence, Geschäftsüberprüfung, Risikobewertung und Meldung verdächtiger Aktivitäten.
Die FCA's Warnung Trotz des weltweit und in Großbritannien steigenden Interesses an Kryptowährungen. Dieses große Interesse an digitalen Vermögenswerten führt auch zu vermehrtem Betrug und illegalen Aktivitäten auf Krypto-Plattformen. Aus diesem Grund hat die FCA die mit virtuellen Vermögenswerten handelnden Unternehmen wiederholt gewarnt. Die FCA ist derzeit nicht die einzige Regulierungsbehörde, die gegen Krypto-Transaktionsplattformen vorgeht; auch die Financial Action Task Force (FATF) ist aktiv.FATF), das internationale Richtlinien zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, veröffentlichte aktualisierte Leitlinien für Krypto-Asset-Dienstleister und forderte diese auf, angemessene Maßnahmen zur Identifizierung und Verhinderung illegaler Aktivitäten zu ergreifen.
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