Nationaler Prüfbericht Großbritanniens wirft der FCA langsame Durchsetzungsmaßnahmen bei Krypto-Regulierungen vor.
Der britische Nationale Rechnungshof stellte fest, dass die Finanzaufsichtsbehörde (FCA) zwar alle Rechte zur Kontrolle virtueller Vermögenswerte besitzt, aber Jahre braucht, um gegen Krypto-Unternehmen vorzugehen, die gegen die Geldwäschebestimmungen verstoßen.
Laut der britischen Nationalen Rechnungsprüfungsbehörde (NAO) FCA Die Behörde hat die Befugnis, gegen nicht konforme Krypto-Unternehmen vorzugehen, um illegale Aktivitäten zu bekämpfen. Allerdings reagiert die Finanzaufsichtsbehörde des Landes schleppend bei der Registrierung von Krypto-Unternehmen und dem Vorgehen gegen Krypto-Betrüger. Der Nationale Rechnungshof (NAO) betonte, dass die FCA Anbieter von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte seit Jahren reguliert, bisher aber nur zögerlich agiert. Die USA gehen gegen führende Krypto-Unternehmen wie FTX vor, und die britische Finanzbehörde unternimmt im Gegensatz dazu nichts gegen unseriöse Akteure im Krypto-Bereich. Der NAO stellte in seinem Bericht fest: „Selbst wenn ein Problem in den Zuständigkeitsbereich der FCA fällt oder die FCA die Befugnis zum Handeln hat, kann es Jahre dauern, bis die FCA Maßnahmen zur Durchsetzung ergreift.“
Die NAO behauptete in ihrem Bericht, die FCA sei 2020 befugt worden, gegen Kryptofirmen vorzugehen und Anbieter von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte zu registrieren. Dennoch ging sie erst 2023 gegen illegale Kryptofirmen vor. Obwohl sie danach begann, gegen nicht registrierte Kryptounternehmen vorzugehen, arbeitet sie weiterhin schleppend. angegeben, „Die FCA berichtete öffentlich, dass sie im Jahr 2022 einen deutlichen Rückgang der gemeldeten Krypto-Geldautomatenaktivitäten um 68 % verzeichnete, wobei jedoch nicht alles davon auf Aktivitäten der FCA zurückzuführen sei.“
Kryptofirmen warfen der Finanzbehörde ständig langsame Registrierungs- und zeitaufwändige Prozesse vor. UnternehmensüberprüfungDie NAO macht dafür ihre Mitarbeiter und deren geringe Mitarbeiterbindung verantwortlich. Sie fordert die Regulierungsbehörde außerdem dringend auf, … robuste Technik in ihrem Compliance-System. Dies wird die Krypto-Registrierung vereinfachen und die Sicherheit erhöhen, um Finanzkriminalität zu verhindern. Laut Bericht „Die FCA hat festgestellt, dass die Rekrutierung und Bindung von Mitarbeitern mit Kenntnissen im Bereich Krypto-Compliance aufgrund des Wettbewerbs zwischen den Arbeitgebern um Fachkräfte mit diesen Kenntnissen schwierig ist.“ Des Weiteren enthüllte der Bericht, dass die FCA in den drei Jahren von 2020 bis 2023 nur 14.000 Fälle im Zusammenhang mit unregulierten Kryptowährungen bearbeitet hat.
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