Digitale KYC/AML-Prozesse – Shufti rüstet sich für die DSGVO-Durchsetzung
Seitdem die Debatte um die DSGVO im EU-Parlament begonnen hat, wurde der lang erwartete und viel diskutierte Stichtag für deren Inkrafttreten, der 25. Mai 2018, bekanntgegeben. Zahlreiche Unternehmen weltweit und in der EU werden ab diesem Zeitpunkt die Umsetzung der DSGVO-Vorschriften erleben. Organisationen, die gegen die Bestimmungen verstoßen, müssen mit erheblichen finanziellen Konsequenzen rechnen.
Was ist die DSGVO?
Generell lässt sich sagen, dass die EU-Datenschutz-Grundverordnung die frühere Datenschutzrichtlinie ersetzt. 95/46/EG. Die DSGVO wurde geschaffen, um die Datenschutzgesetze in Europa zu harmonisieren. Dadurch wird der Datenschutz für alle EU-Bürger gestärkt und die Art und Weise, wie Organisationen mit dem Datenschutz umgehen, grundlegend verändert.
Organisationen – Schluss mit dem Aufschieben, jetzt handeln!
Die Auswirkungen der DSGVO jeder EU-Bürger und alle in der Zone tätigen Unternehmen/Organisationen, die sich mit der Speicherung und dem Zugriff auf ihre Daten befassen. Auch wenn Organisationen die Umsetzung noch einige Tage hinauszögern könnten, rückt der Stichtag immer näher.
Unternehmen müssen sich schnell vorbereiten, bevor die DSGVO in Kraft tritt. Verstöße können zu Strafen von bis zu 20 Millionen GBP (25 Millionen USD) oder bis zu 4 % des Jahresumsatzes führen. Das ist eine Situation, die kein Unternehmen sich wünscht – weder finanziell noch aus PR-Sicht. Eine aktuelle Studie von PwC ergab, dass über 60 % aller Unternehmen planen, mehr als 1 Million USD für die Umsetzung der Verordnung auszugeben.
Warum die digitale Identitätsprüfung wichtig ist
Da Unternehmen heutzutage ihre Geschäfte online abwickeln, ist der Prozess der Identitätsprüfung von großer Bedeutung. Warum, fragen Sie? Da die Person bei der Transaktion mit dem Händler oder Unternehmen nicht physisch anwesend ist, besteht ein hohes Betrugsrisiko. Angesichts der zunehmenden Nutzung des Internets durch Händler ist die Digitalisierung der Identitätsprüfung mittels E-KYC für Händler unerlässlich. Ein digitaler Identitätsprüfungsdienst verkürzt die Kundenregistrierungszeit erheblich. Dadurch wird die Möglichkeit des Identitätsbetrugs minimiert und nur legitime Identitäten werden akzeptiert.
Organisationen verlassen sich stark auf digitale KYC-Verfahren (Know Your Customer), um Betrug und potenzielle Scams im Zusammenhang mit gefälschten Identitäten zu verhindern. Dieser Aspekt ist besonders wichtig für Banken und Finanzinstitute, die Finanzdienstleistungen wie Kontoeröffnung, Banküberweisungen und Bonitätsprüfungen anbieten. Da immer mehr Unternehmen online Geschäfte abwickeln, ist die Überprüfung der Identität des Geschäftspartners unerlässlich geworden, um dessen Legitimität zu gewährleisten.
Wie die DSGVO die digitale Identitätsprüfung anerkennt
Man könnte sich fragen, ob digitale KYC-Dienste von der DSGVO betroffen sein werden. Das Gesetz schränkt die Geschäftstätigkeit einzelner Unternehmen nicht ein. Vielmehr unterstreicht es die Bedeutung der Identität und deren Schutz. Im Kern betont die DSGVO lediglich den besseren Schutz von Betroffenen (EU-Bürgern). Informationen werden gesammelt und wie sie verarbeitet und genutzt werden.
Unternehmen, die mit solchen Informationen in Kontakt kommen, müssen die Datensicherheit gemäß den DSGVO-Richtlinien gewährleisten. Darüber hinaus muss die Verwendung der Informationen für Einzelpersonen klar, verständlich und transparent gestaltet werden.
DSGVO & FinTech-Unternehmen – Pflichtallianz
FinTech-Unternehmen bieten weltweit RegTech-Lösungen an. Aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit erfassen diese Unternehmen personenbezogene Daten (PII) und Transaktionsdaten, darunter Kreditkartennummern und andere sensible Daten. Für FinTech-Unternehmen ist es daher unerlässlich, von Anfang an die Einhaltung der DSGVO sicherzustellen. Dies gewährleistet, dass sie die strengen Richtlinien einhalten und strafrechtliche Verfahren gegen sie vermeiden.
FinTech-Unternehmen tragen eine moralische und rechtliche Verantwortung, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Nur so können Kunden sicher sein, dass ihr Unternehmen den regulatorischen Anforderungen entspricht. Dies schafft Vertrauen und kann dazu führen, dass potenzielle Kunden zu tatsächlichen Kunden werden. Auch Kunden sollten sich über die neue DSGVO-Richtlinie informieren und darauf achten, nur mit Unternehmen wie beispielsweise Shufit Pro zusammenzuarbeiten, die die aktuellen Bestimmungen einhalten.
Shufti – Der DSGVO-konforme AML/KYC-Betreiber
Da die meisten Unternehmen heutzutage online agieren, wird der Bedarf an zuverlässigen und technologisch fortschrittlichen Identitätsprüfungsdiensten hoch sein. Mit der Online-Aktivitäten von Unternehmen steigt auch die Kapazität für Der persönliche Kontakt zu Kunden und Online-Nutzern wird immer seltener. Die Notwendigkeit, Identitäten in Echtzeit zu verifizieren und die digitalen KYC/AML-Vorschriften einzuhalten, ist wichtiger denn je.
Hier setzt Shufti an und definiert digitale Identitätsprüfungsdienste neu, indem es KYC/AML-Konformität in allen Jurisdiktionen gewährleistet. Die EU beispielsweise setzt die DSGVO-Richtlinien zum Datenschutz um, die Shufti problemlos erfüllt. Shufti stellt sicher, dass alle erhobenen Daten den Vorgaben der DSGVO entsprechen.
Beurteilungen vornehmen
Die DSGVO ist ein globales Phänomen, das neue Maßstäbe für Verbraucherrechte setzen wird. Unternehmen müssen daher verstärkt auf DSGVO-konforme Firmen achten. Dies ist sowohl für die eigene Organisation als auch für ihre Kunden von großer Bedeutung. DSGVO-konforme Unternehmen profitieren von einem besseren Image und gewinnen das Vertrauen potenzieller Kunden. Kunden sind nicht mehr naiv, sondern kennen ihre Rechte genau und suchen gezielt nach DSGVO-konformen Unternehmen für ihre Geschäfte.
