- Australien
- Österreich
- Bangladesch
- Brasilien
- Bulgarien
- Kanada
- China, Kambodscha
- Zypern
- Ägypten
- Estland
- Eswatini
- Äthiopien
- Frankreich
- Deutschland
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- UK
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- Vatikanstadt
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- Venezuela
- Vanuatu
Deutschland
Identitätsprüfung & KYC für Deutschland
Konzipiert für Institutionen, die dem deutschen Geldwäschegesetz (GwG), der Aufsicht der BaFin und den EU-Geldwäscherichtlinien unterliegen, und zwar in den Bereichen Bankwesen, Fintech, VASPs, Glücksspiel, Telekommunikation und anderen regulierten Sektoren.
Operative Leistung für KYC in Deutschland
Unsere Zahlen sprechen Bände.
98.54%
Bestehensquoten
100%
Verification
Zeit
95%
EIDV
Verification
Nachweisbereite Prüfungen für Personen und Unternehmen
Überprüfungen mit solider Beweisgrundlage
Einzelne Dokumente, die wir überprüfen
Shufti prüft über 23 einzelne Dokumente aus Deutschland
Alle unterstützten Dokumente anzeigenDeutscher Personalausweis
Primärer Ausweis gemäß §12 GwG für deutsche Staatsbürger; biometrisch, ICAO-konform, unterstützt NFC-basierte eID-Authentifizierung.
eAT – Elektronische Aufenthaltserlaubnis
Biometrische Aufenthaltskarte für Drittstaatsangehörige; erforderlich zur Identitäts- und Aufenthaltsbestätigung.
Deutscher ePass
ICAO-konformer biometrischer Reisepass mit MRZ und Chip; wird für Inlands- und grenzüberschreitende Einreise akzeptiert.
EU/EWR-Personalausweise und Reisepässe
Anerkannt gemäß dem EU-Geldwäschebekämpfungsrahmen für die Aufnahme von Mitarbeitern in grenzüberschreitend regulierte Unternehmen.
Deutscher Führerschein
Als ergänzender Ausweis oder Bestätigungsdokument akzeptiert; allein nicht ausreichend für die regulierte GwG-Registrierung.
eID-Funktion
NFC-fähige digitale Identitätsprüfung in Verbindung mit dem Personalausweis; unterstützt eine starke elektronische Identifizierung.
Identität des Unternehmens
Handelsregisterauszug
Bestätigt die Rechtspersönlichkeit, den Sitz und die Geschäftsführer (Handelsregister).
Unternehmensregisterprofil
Konsolidierte Offenlegung von Unternehmensmeldungen.
Gewerbeanmeldung
Erforderlich für Einzelunternehmer und Kleinbetriebe.
Steueridentität des Unternehmens
Steuernummer
Ausgestellt vom Finanzamt; bestätigt die steuerliche Registrierung.
USt.-ID
Ausgestellt vom Bundeszentralamt für Steuern für die EU-Mehrwertsteuermeldung.
Eigentum und Kontrolle (UBO)
Auszug aus dem Transparenzregister
Obligatorische Erfassung der wirtschaftlich Berechtigten gemäß GwG.
Aktionärsliste
Eingereicht im Handelsregister.
Geschäftsführer/Vorstand Listing
Rechtsvertreter für AML screening.
Sprachen, die wir abdecken
deutschsprachige Dokumentenanalyse
Einschließlich Umlaute (ä, ö, ü), ß-Konvertierung und Verarbeitung zusammengesetzter Nachnamen.
Namensabgleichslogik
Berücksichtigt die Gleichsetzung von Müller/Mueller, Bindestrichnamen und in Deutschland übliche Ehenamensstrukturen.
Konsistenzprüfungen über verschiedene Dokumente hinweg
Zwischen Personalausweis-, eAT-, Handelsregister- und Transparenzregistereinträgen.
GOVERNANCE & KONTROLLE
Prüfungsfähige Entscheidungen, geringerer operativer Aufwand
Weniger vermeidbare Wiedereinreichungen
Optimierte Erfassung für deutsche Ausweisformate und NFC-fähige Personalausweise.
Sauberere Prüfprotokolle
Strukturierte Protokolle, die mit den Aufbewahrungspflichten von GwG und den Meldepflichten der FIU übereinstimmen.
Bessere Ergebnisse bei der Namensübereinstimmung
Berücksichtigt Umlaute, ß-Konvertierungen und in Deutschland übliche zusammengesetzte Nachnamen.
Ein Workflow, ein Backoffice
KYC, KYB und AML screening In einer operativen Fallansicht zusammengefasst.
Nationales ID-First-Flow-Design
Der Personalausweis und das eAT-basierte Onboarding spiegeln das deutsche Identitätsökosystem wider.
Deutschland IDV/KYC-Herausforderungen
eID-Einführungslücke
NFC-basierte elektronische Ausweise existieren zwar, doch die geringe Aktivierung durch Verbraucher führt zu einer stärkeren Abhängigkeit von manuellen Dateneingaben und einem erhöhten Betrugsrisiko. Der Personalausweis beinhaltet zwar elektronische Ausweise, die Aktivierungsraten sind jedoch weiterhin gering. Zudem erhöht die manuelle Datenerfassung das Risiko von Identitätsdiebstahl.
Fehler im Transparenzregister
Unvollständige oder veraltete UBO-Anmeldungen verzögern die KYB-Prüfung und bergen das Risiko von Betriebsprüfungen. GwG schreibt die korrekte Meldung der wirtschaftlichen Eigentümer vor. Darüber hinaus ziehen Verstöße administrative Strafen nach sich.
Umlaut-Namensfehler
Müller/Mueller- und ß/ss-Varianten führen zu fälschlicherweise verhängten Sanktionen und einem Anstieg des manuellen Prüfaufwands. Deutsche diakritische Zeichen gehen in globalen Datenbanken oft verloren. Zudem erhöht eine ungenaue Zuordnung den Aufwand für die Einhaltung der Vorschriften.
STR-Dokumentationsdruck
Die Meldepflichten gegenüber der FIU erfordern eine strukturierte Begründung und die vollständige Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen gemäß §§43–47 GwG.
Shuftis IDV/KYC-Lösungen für Deutschland
KYC-Lösungen
Gesichtsüberprüfung
Die biometrische Lebenderkennung verringert das Risiko von Identitätsdiebstahl in Deutschlands primär auf Fernzugriff basierender digitaler Bank- und Fintech-Onboarding-Landschaft.
.Altersverifikation
Die Altersschätzung erfolgt anhand eines Selfies, gegebenenfalls ergänzt durch eine Dokumentenprüfung, wie sie in regulierten Sektoren wie der Glücksspiel- und E-Commerce-Branche gemäß den Jugendschutzgesetzen erforderlich ist.
.Adressverifikation
Shufti prüft alle deutschen Adressdokumente, einschließlich Stromrechnungen (E.ON, Vattenfall, Stadtwerke), Telekommunikationsrechnungen (Deutsche Telekom, Vodafone) und Kontoauszüge (Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkasse).
.Dokumentenüberprüfung
Überprüfung von Personalausweisen, eAT-Aufenthaltserlaubnissen und deutschen e-Pässen, einschließlich NFC-Chip-Lesung und OCR-Extraktion in deutscher Sprache.
.KYB-Lösungen
Geschäftsüberprüfung
Automatisierte Validierung von Handelsregisterdaten, Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (USt-IdNr.), Steuernummern und Geschäftsführern. Reduziert manuelle Registerabfragen und Verzögerungen bei der Datenintegration.
.Erweiterte Due Diligence (EDD)
Strukturierte Risikoprofilierung für komplexe Eigentumsstrukturen, grenzüberschreitende Unternehmen und Hochrisikosektoren – abgestimmt auf Deutschlands risikobasierte AML-Verpflichtungen gemäß GwG.
.AML Screening
Geschäft AML Screening
Überprüfung anhand der konsolidierten Sanktionslisten der EU, der nationalen deutschen Maßnahmen, der UN-Sanktionen und der PEP-Datenbanken, wobei sowohl die Organisation als auch die kontrollierenden Personen berücksichtigt werden.
.
Transaktionsüberprüfung
Kontinuierliche Überwachung, abgestimmt auf deutsche Finanzströme, zur Unterstützung risikobasierter Geldwäschebekämpfungsmaßnahmen, wie sie von der BaFin und der FIU erwartet werden.
.Konzipiert für die deutschen Compliance-Anforderungen
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Shufti beaufsichtigt Banken, Finanzdienstleistungsinstitute, Krypto-Verwahrstellen und Fintechs. Shufti unterstützt die BaFin-Leitlinien zur Bekämpfung von Geldwäsche durch strukturierte Identitätsnachweise, Risikoklassifizierungsprotokolle und laufende Überwachungsmaßnahmen.
Deutsche Zentralstelle für Finanzinformationen (FIU)
Empfängt Verdachtsmeldungen gemäß §§43–47 GwG. Entscheidungsprotokolle, strukturierte Risikoindikatoren und Eskalationsprotokolle unterstützen die Dokumentation von Verdachtsmeldungen.
Bundesministerium der Finanzen (BMF)
Überwacht den AML-Rahmen und die Umsetzung der GwG-Richtlinien. Shufti ermöglicht einen risikobasierten Ansatz zur Dokumentation und zur obligatorischen Aufbewahrung von Aufzeichnungen (mindestens 5 Jahre gemäß GwG).
Transparenz-Register
Verwaltet Informationen über wirtschaftlich Berechtigte. Shufti erfasst UBO-Daten und gleicht die Kontrollpersonen mit Sanktions- und PEP-Listen ab.
Handelsregister / Unternehmensregister
Offizielles System zur Unternehmensregistrierung und Offenlegung. KYB-Workflows überprüfen den Rechtsstatus sowie die Angaben der Geschäftsführer und Aktionäre.
Bundesbeauftragter für den Datenschutz (BfDI)
Überwacht die Durchsetzung der DSGVO auf Bundesebene. Datenminimierung, rechtmäßige Verarbeitung und Hosting in der EU-Region unterstützen die Einhaltung der DSGVO.
BNetzA
Reguliert Telekommunikationsunternehmen und bestimmte Anbieter digitaler Infrastruktur. Arbeitsabläufe zur Identitätsprüfung unterstützen die SIM-Registrierung und die Anforderungen für die Telekommunikations-Anmeldung.
Bereitstellungsoption
Cloud-Lösungen (EU/Deutschland-Regionen wie Frankfurt) oder On-Premise-Optionen unterstützen die Rechenschaftspflichten gemäß DSGVO und die Kontrollvorgaben der BaFin.
Regulierungsangleichung
Im Einklang mit den Sorgfaltspflichten von GwG, der Überprüfung des wirtschaftlich Berechtigten und den Aufzeichnungspflichten sowie den Grundsätzen der DSGVO.
Aufbewahrungskontrollen
GwG-Unterlagen müssen grundsätzlich fünf Jahre nach Beendigung der Geschäftsbeziehung aufbewahrt werden.
Verschlüsselung & Sicherheit
Die technischen und organisatorischen Maßnahmen, einschließlich Verschlüsselung und Zugriffskontrollen, erfüllen die Anforderungen von Artikel 32 DSGVO.
Datenschutz- und Privatsphärenkontrollen in Deutschland
Deutsche AML-Quellen, die die Entscheidung stärken
Stadt Krefeld
Bundesministerium des Innern und für Heimat
Deutsches Unternehmensregister – die zentrale Plattform für Unternehmensdaten in Deutschland
Ghana Railway Company Limited (ehemals Ghana Railway Corporation)
Häufig gestellte Fragen
Ist der Personalausweis für ein GwG-konformes Onboarding ausreichend?
Ja. Es handelt sich um das primäre Ausweisdokument gemäß §12 GwG. Die NFC-eID-Funktionalität bietet bei Aktivierung eine höhere Sicherheit.
Können EU-Bürger mit ihrem nationalen Personalausweis an Bord gehen?
Ja, gemäß dem EU-Geldwäschebekämpfungsrahmen und der deutschen regulatorischen Anerkennung von EWR-Ausweisen.
Nutzt Deutschland goAML?
Deutschland betreibt unter der Leitung von GwG eine eigene FIU-Meldeplattform. Verdachtsmeldungen müssen elektronisch über das FIU-Portal eingereicht werden.
Welche Dokumente werden für KYB in Deutschland benötigt?
Typischerweise Handelsregisterauszug, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Aktionärsliste und Angaben zum wirtschaftlich Berechtigten aus dem Transparenzregister.
Wie werden deutsche Namensvarianten beim Screening behandelt?
Der Abgleich berücksichtigt Umlaute, ß/ss-Konvertierungen und Bindestrichnamen, um falsch positive Ergebnisse zu reduzieren.
Wie lange müssen AML-Unterlagen aufbewahrt werden?
Gemäß GwG müssen regulierte Unternehmen Identifikations- und Transaktionsdatensätze mindestens fünf Jahre lang aufbewahren.
Ist Datenhosting in der EU verfügbar?
Ja. Cloud-Regionen in der EU unterstützen die DSGVO und die deutschen Datenschutzbestimmungen.
Was sind die Ursachen für den Abbruch des Onboarding-Prozesses in Deutschland?
Manuelle ID-Uploads, fehlende NFC-Aktivierung und Namensabweichungen sind häufige Probleme.
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Lassen Sie uns Ihre Reise individuell gestalten
Ein paar kurze Fragen, die Ihnen bei Ihrem Shufti-Erlebnis helfen sollen.
Shufti
Marktpositionierung und kommerzielle Bewertung
Die Branche steht bei 1.7Wertung
Bester Innovator im Bereich der Identitätsverifizierung
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Beste Lösung für das Kunden-Onboarding
Samer Al Tamimi@CEO der Safwa Bank
Wir nehmen den Datenschutz unserer Kunden sehr ernst und suchen stets nach innovativen Lösungen für ein sicheres Banking-Erlebnis. Die Zusammenarbeit mit Shufti ist eine echte Bereicherung, denn deren vollständig intern entwickelte Technologie schützt die Daten unserer Kunden zuverlässig und sicher.
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